Geschenkt ist fast gekauft - die Krux mit den Babyklamotten

Irgendwann fragt sich die künftige Mama, was man nicht alles für das Baby benötigen wird. 

Im Internet findet man jede Menge Listen, aber die sind wohl nicht ganz durchdacht: da steht 5-8 Bodys. OK: man braucht ca. 2 Bodys am Tag, weil halt auch mal was daneben geht. Wer jetzt nicht unmengen helle Wäsche selbst trägt und sich 2x am Tag umzieht, wird die Waschmaschine nicht wegen 5 Bodys anwerfen. Wer keinen Wäschetrockner hat, muss auch noch eine Trockenzeit einplanen. Ähnlich ist es mit Schlafanzügen: 1-2 Stück werden wohl nicht reichen.

Dafür sollte man unmengen an Hemdchen oder Söckchen haben.... 

Meine Erfahrung war: viele Bodys, einige Strampler mit Füße. Ist es Winter, dann noch Strumpfhosen und Pullis dazu. Perfekte Bekleidung im Haus. Keine Socken, die abgestrampelt werden können, alles gut verpackt. 1-2 warme Jäckchen und Mützen sowie Handschuhe zum Ausgehen (mein Sohn ist im Jänner geboren). 

Die lieben Bekannten, Freunde und Familie deckt einen dafür mit jede Menge Hemden (viel spaß beim Bügeln) Jeanshosen und anderen schicken Sachen ein bis ca. Größe 74/80. Hauptsache unpracktisch aber schick. 

Hat man das Glück und bekommt von Freundinnen oder der FAmilie gebrauchte Babykleidung, kann man viel Geld sparen. Denkt sich die Mama halt. Aber bald wirst du dahinter kommen: Bodys, Pyjamas, Strumpfhosen und evtl. Strampler sind zu wenig(halt das, was du am meisten brauchst, aber auch kaputt geht) dafür sind in den Paketen jede Menge Esprit Jeans, Karo Hemdchen und andre schicke Dinge. Vermutlich auch die Designer Jeans, die du vor 2 Jahren verschenkt hast.

 Wer wirklich den Jungeltern eine Freude machen will, verschenkt Bodys, Schlafanzüge oder Strumpfhosen (die sind übrigens eh teuer genug).

13.6.16 08:44

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